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Zaz ( Isabelle Geffroy) – J’ai tant escamoté

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ORIGINAL SONGTEXTE

J'ai tant escamoté, l'angle des parapets
De mes incontournables et de mes indomptables
Dédicacé mes nuits, et levé les poignets
Sur les comptoirs luisants de flaques innombrables
De chagrins sans marée, de mensonges enjambés.
Des marais de promesses, non moi je n'en veux plus
Juste que disparaisse, le goût du survécu
Et que des alibis, je me déshabitue. Et pour qu'on intoxique mes veines assoiffées,
Je vous tends ma chemise, baisse mon pantalon,
Je suis nue comme un vers, et je remplis d'hiver,
Cette folle tentation, qui gèle mes frissons. Aux phares sans lumière, je me suis accrochée
Et gravée sur ma chair au cuir désespéré,
L'encre de mes chimères, celle de vos baisers
Tarie dans les ornières de mon identité,
Les fugues sans frontière, les refuges obtus
L'alphabet du bréviaire, non, moi je n'en veux plus
Je confesse à ma bière tous ces malentendus,
J'avoue à la kermesse mon paradis perdu. Et pour qu'on intoxique mes veines assoiffées,
Je vous tends ma chemise, baisse mon pantalon,
Je suis nue comme un vers, et je remplis d'hiver,
Cette folle tentation, qui gèle mes frissons. J'ai tant escamoté l'ange de ma liberté
De mes incontournables et de mes indomptables
Que les angles du ciel, ceux de la charité
Ont lu dans mon regard l'aurore insurmontable.
De mes lambeaux de larmes, de mon cœur ébréché
Du souffle et de sa panne, non, moi je n'en veux plus
Je dissous mon absence, je renais en silence
Je serre tout contre moi, le saints du porte-clé. Et pour qu'on intoxique mes veines assoiffées,
Je vous tends ma chemise, baisse mon pantalon,
Je suis nue comme un vers, et je remplis d'hiver,
Cette folle tentation, qui gèle mes frissons.
Et pour qu'on intoxique mes veines assoiffées
Je vous rends ma chemise ivre de liberté
Je délaisse l'hiver, je laisse à l'abandon
Cette folle tentation qui gèle mes frissons. 

ÜBERSETZUNG

Ich habe so viel zurückgezogen, den Winkel der Brüstungen
Von meinem Wesentlichen und meinem unbezwingbaren
Unterschrieb meine Nächte und hob meine Handgelenke
Auf den glänzenden Theken unzähliger Pfützen
Leiden ohne Gezeiten, Lügen.
Versprechensümpfe, nein, ich will sie nicht mehr
Nur das verschwindet, der Geschmack des Überlebenden
Und nur Alibis, ich gewöhne mich daran. Und um meine durstigen Venen zu berauschen,
Ich gebe dir mein Hemd, lass meine Hose fallen,
Ich bin nackt wie ein Wurm und fülle mich mit Winter,
Diese verrückte Versuchung, die meine Schüttelfrost einfriert. An den Scheinwerfern ohne Licht hielt ich fest
Und eingraviert in mein verzweifeltes Lederfleisch,
Die Tinte meiner Träume, die deiner Küsse
In den Furchen meiner Identität austrocknen,
Fugen ohne Grenzen, stumpfe Zufluchtsorte
Das Brevieralphabet, nein, ich will es nicht mehr
Ich gestehe meinem Bier all diese Missverständnisse,
Ich gebe der Messe mein verlorenes Paradies zu. Und um meine durstigen Venen zu berauschen,
Ich gebe dir mein Hemd, lass meine Hose fallen,
Ich bin nackt wie ein Wurm und fülle mich mit Winter,
Diese verrückte Versuchung, die meine Schüttelfrost einfriert. Ich habe den Engel meiner Freiheit so sehr geschrumpft
Von meinem Wesentlichen und meinem unbezwingbaren
Mögen die Winkel des Himmels, die der Nächstenliebe
Habe in meinen Augen die unüberwindliche Morgendämmerung gelesen.
Aus meinen Tränen, aus meinem abgebrochenen Herzen
Atem und sein Zusammenbruch, nein, ich will es nicht mehr
Ich löse meine Abwesenheit auf, ich werde schweigend wiedergeboren
Ich umarme alles, die Heiligen des Schlüsselbunds. Und um meine durstigen Venen zu berauschen,
Ich gebe dir mein Hemd, lass meine Hose fallen,
Ich bin nackt wie ein Wurm und fülle mich mit Winter,
Diese verrückte Versuchung, die meine Schüttelfrost einfriert.
Und um meine durstigen Adern zu vergiften
Ich mache mein Hemd mit Freiheit betrunken
Ich verlasse den Winter, ich verlasse den Winter
Diese verrückte Versuchung, die meine Schüttelfrost einfriert.

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