vanessa da mata – absurdo

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ORIGINAL SONGTEXTE

Havia tanto pra lhe contar. A natureza. Mudava a forma o estado e o lugar. Era absurdo. Havia tanto pra lhe mostrar. Era tão belo. Mas olhe agora o estrago em que está. Tapetes fartos de folhas e flores. O chão do mundo se varre aqui. Essa ideia do natural ser sujo. Do inorgânico não se faz. Destruição é reflexo do humano. Se a ambição desumana o Ser. Essa imagem infértil do deserto. Nunca pensei que chegasse aqui. Auto-destrutivos. Falsas vitimas nocivas?. Havia tanto pra aproveitar. Sem poderio. Tantas historias, tantos sabores. Capins dourados. Havia tanto pra respirar. Era tão fino. Naqueles rios a gente banhava. Desmatam tudo e reclamam do tempo. Que ironia conflitante ser. Desequilíbrio que alimenta as pragas. Alterado grão, alterado pão. Sujamos rios, dependemos das águas. Tanto faz os meios violentos. Luxúria é ética do perverso vivo. Morto por dinheiro. Cores, tantas cores. Tais belezas. Foram-se. Versos e estrelas. Tantas fadas que eu não vi. Falsos bens, progresso?. Com a mãe, ingratidão. Deram o galinheiro. Pra raposa vigiar

ÜBERSETZUNG

Es gab so viel zu erzählen. Natur. Sie veränderte Form, Zustand und Ort. Es war absurd. Es gab so viel zu zeigen. Es war so schön. Aber schauen Sie sich jetzt den Schlamassel an, in dem es steckt. Teppiche voller Blätter und Blumen. Hier fegt der Boden der Welt herein. Diese Idee, dass das Natürliche schmutzig ist. Das Anorganische ist noch nicht fertig. Zerstörung ist ein Spiegelbild des Menschen. Wenn Ehrgeiz das Wesen unmenschlich macht. Das unfruchtbare Bild der Wüste. Ich hätte nie gedacht, dass es so weit kommen würde. Selbstzerstörerisch. Schädliche Fauxpas-Opfer? Es gab so viel zu genießen. Machtlos. So viele Geschichten, so viele Geschmacksrichtungen. Goldene Gräser. Es gab so viel zu atmen. Es war so dünn. Früher haben wir in diesen Flüssen gebadet. Sie holzen alles ab und beschweren sich über das Wetter. Was für eine widersprüchliche Ironie. Ein Ungleichgewicht, das die Plagen nährt. Verändertes Getreide, verändertes Brot. Wir verschmutzen Flüsse, wir sind auf Wasser angewiesen. Was auch immer die Gewalt bedeutet. Lust ist die Ethik des perversen Lebens. Tot für Geld. Farben, so viele Farben. Solche Schönheiten. Vorbei. Verse und Sterne. So viele Feen habe ich noch nicht gesehen. Falsche Ware, Fortschritt? Bei der Mutter: Undankbarkeit. Sie gaben den Hühnerstall weg Für den Fuchs zu sehen

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