Unheilig – Mein Stern

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ORIGINAL SONGTEXTE

In den Weiten deiner Augen
Seh ich große Zuversicht.
Wärme flutet meine Seele,
Voller Hoffnung ist dein Blick. Strebst nun auf mit großer Eile,
Streckst die Arme aus zu mir,
Dauert eine kleine Weile,
Angekommen nun bei mir
Mein Stern. Mein Stern. Eng umschlossen sitze ich hier,
Nun ganz nah mit dir allein.
Lebe nur den Augenblick
Könnt' er doch bloß endlos sein. Dein grenzenloser Drang nach Taten
Und die Zartheit deines Seins,
Lassen mich sooft erstaunen
Ist dein Herz doch noch so klein.
Mein Stern. Mein Stern. Unbefangen ist dein Handeln,
Vorbehalte kennst du nicht.
Bist der Antrieb meines Strebens,
Sehe ich in dein Gesicht. Befreist in mir das starre Denken
Und löst in mir den tristen Blick.
Lässt den Fokus auf dich lenken,
Schaue nun, schaue nun zu dir zurück.
Mmmh
Mein Stern
Mmmh
Mein Stern
Mmmh
Mein Stern
Mmmh
Mein Stern Nur ein Stück von diesem Wesen
Wünsch ich mir für mich zurück.
Wundersam verläuft das Leben,
Trübt sooft den klaren Blick. Schau zurück in deine Augen,
Sind sie doch so klar und rein.
Lebe jetzt den Augenblick
Könnt' er doch nur endlos sein. 

ÜBERSETZUNG

In den Weiten deiner Augen
Seh ich große Zuversicht.
Wärme flutet meine Seele,
Voller Hoffnung ist dein Blick. Strebst nun auf mit großer Eile,
Streckst die Arme aus zu mir,
Dauert eine kleine Weile,
Angekommen nun bei mir
Mein Stern. Mein Stern. Eng umschlossen sitze ich hier,
Nun ganz nah mit dir allein.
Lebe nur den Augenblick
Könnt' er doch bloß endlos sein. Dein grenzenloser Drang nach Taten
Und die Zartheit deines Seins,
Lassen mich sooft erstaunen
Ist dein Herz doch noch so klein.
Mein Stern. Mein Stern. Unbefangen ist dein Handeln,
Vorbehalte kennst du nicht.
Bist der Antrieb meines Strebens,
Sehe ich in dein Gesicht. Befreist in mir das starre Denken
Und löst in mir den tristen Blick.
Lässt den Fokus auf dich lenken,
Schaue nun, schaue nun zu dir zurück.
Mmmh
Mein Stern
Mmmh
Mein Stern
Mmmh
Mein Stern
Mmmh
Mein Stern Nur ein Stück von diesem Wesen
Wünsch ich mir für mich zurück.
Wundersam verläuft das Leben,
Trübt sooft den klaren Blick. Schau zurück in deine Augen,
Sind sie doch so klar und rein.
Lebe jetzt den Augenblick
Könnt' er doch nur endlos sein. 

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