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Umberto Tozzi-Canzoni Solitarie

Songtexte & Übersetzung: Umberto Tozzi – Canzoni Solitarie Unten findest du die Songtexte mit Übersetzungen nebeneinander! Auf unserer Website geben es viele weitere Songtexte mit Übersetzungen von Umberto Tozzi! Sieh dich unser Archiv und die anderen Songtexte an, klicke beispielsweise auf den Buchstaben U von Umberto Tozzi und sieh, welche Lieder wir mehr von Umberto Tozzi in unserem Archiv haben, wie z. B. Canzoni Solitarie .

ORIGINAL SONGTEXTE

Lavoro troppo fino a non poterne più
scappo da tutti e qualche volta anche da me
sempre la testa fra le nuvole lassù
e nel mio cuore c’è una donna che non c’è. Gli altri mi sembrano tutti robots che vanno a pile
su quei motori che mangiano un po’ di questo cielo.
chissà per quanto potrò sognare a vela
dentro i rumori di questa città son prigioniero
di tanti amori rimasti a metà sul mio diario
forse da grande farò il solitario. Un po’ di colpa ce l'hai anche tu perduto amore
quando scegliesti una stella nel blu da ricordare
ora la guardo e non so dimenticare
la caramella che il tempo disfà ha due sapori
quello frizzante alla vita che va per nuovi amori
e quello al sogno per chi è sognatore. Non si sente ma è nell'aria e la notte si profuma
di presente e di memoria che soltanto all'alba sfuma
è l'illusione ed altre storie
una strana razza di canzoni solitarie. Sono canzoni che servono più da sottofondo
puoi ascoltarle nel vento del sud che sta arrivando
o te le scrivi da te andando andando
sono canzoni del cuore per cui non c’è mercato
pubblicizzarle davvero non puoi come un gelato
restano dentro di te dimenticate
non si sente ma è nell'aria. 

ÜBERSETZUNG

Ich arbeite zuviel bis an den Rand der Erschöpfung
ich fliehe vor allen und manchmal auch vor mir
den Kopf immer in den Wolken da oben
und in meinem Herzen ist eine Frau, die nicht ist. Die anderen kommen mir alle wie Roboter vor, batteriebetrieben
die Motoren, die ein wenig von diesem Himmel brauchen,
wer weiß, wie lange ich mit offenen Augen träumen kann,
innerhalb der Geräusche dieser Stadt bin ich Gefangener
so vieler Lieben, die angefangen nur in meinem Tagebuch stehen,
wenn ich groß bin, werde ich vielleicht ein Einsamer werden. Ein wenig bist auch Du daran schuld, verlorene Liebe,
als Du einen Stern im blauen Himmel wähltest zur Erinnerung,
nun sehe ich ihn an und kann nicht vergessen,
das Bonbon, das die Zeit löst, schmeckt nach zwei Dingen,
prickelnd wie das Leben, das neue Lieben sucht,
und traumzart für die Träumer. Man spürt es kaum, aber es schwebt in der Luft, und die Nacht duftet nach Gegenwart und Erinnerung, ein Duft, der nur im Morgengrauen verfliegt,
ist die Illusion und andere Geschichten,
eine merkwürdige Art von einsamen Liedern. Es sind Lieder, die eher als Hintergrund dienen,
Du kannst sie im Südwind anhören, der gerade beginnt zu wehen,
oder Du schreibst sie Dir selber beim Gehen,
es sind Lieder des Herzens, die man nicht verkaufen kann,
Du kannst sie nicht ins Publikum tragen wie ein Eis,
sie bleiben in Dir, werden vergessen,
man spürt es kaum, aber es schwebt in der Luft. 

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