thiago motta – memento mori

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ORIGINAL SONGTEXTE

A condição de amor é a supressão do eu. eu me torno a referência de tudo. e as minhas vaidades são virtudes. tudo é criativo e bom?. Orgulho de si não é autoestima. repetindo mantras até se convencer. O inferno está cheio de pessoas. que acham que merecem o céu. Enquanto a única certeza. está nos quadros de Vanitas. Já sei que se para ser o homem escolher. pudera ninguém o papel quisera do sofrer. e padecer, todos quiseram o de mandar. e reger sem se advertir. e sem ver que em ato tão singular. aquilo é representar mesmo ao pensar que é viver. Como caíste do céu estrela da manhã. filho da alva, como foste lançado por terra?. O olho não se sacia de ver. o ouvido não se farta de ouvir. Vaidade das vaidades, tudo é vaidade. e os quadros continuam a gritar. "Memento Mori". O que é nosso ser em si e em efeito. as próprias riquezas do espírito. parecerão infrutíferas. se forem desfrutadas por nós. Se não forem produzidas para vista. e aprovação alheia

ÜBERSETZUNG

Die Bedingung der Liebe ist die Unterdrückung des Selbst. ich werde zur Referenz von allem. und meine Eitelkeiten sind Tugenden. alles ist schöpferisch und gut? Stolz auf sich selbst ist kein Selbstwertgefühl. Wiederholen Sie Mantras, bis Sie sich selbst überzeugen. Die Hölle ist voll von Menschen, die glauben, sie hätten den Himmel verdient. Während die einzige Gewissheit in den Gemälden der Vanitas liegt. Ich weiß schon, dass, wenn der Mensch sich entschied, ein Mensch zu sein, niemand die Rolle des Leidens und der Qualen wollte, jeder wollte das Sagen haben und herrschen, ohne gewarnt zu werden und ohne zu sehen, dass in einem solchen singulären Akt, das ist Handeln, auch wenn man denkt, es sei Leben. Wie bist du vom Himmel gefallen, du Stern des Morgens, du Sohn des Morgens, wie wurdest du auf die Erde geworfen? Das Auge ist nicht mit dem Sehen zufrieden, das Ohr nicht mit dem Hören. Eitelkeit der Eitelkeiten, alles ist Eitelkeit. Und die Bilder schreien weiter. "Memento Mori". Was ist unser Sein an sich und in der Wirkung. die Reichtümer des Geistes. werden fruchtlos erscheinen. wenn sie von uns genossen werden. Wenn sie nicht für den Anblick produziert werden. und die Zustimmung der anderen

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