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raul seixas – quando eu morri

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ORIGINAL SONGTEXTE

Quando eu morri em dezembro. De mil novecentos e setenta e dois. Esperava ressuscitar e juntar os pedaços. Da minha cabeça. Um tempo depois um psiquiatra disse. Que eu forçasse a barra. E me esforçasse pra voltar à vida. E eu parei de tomar ácido licérgico. E fiquei quieto lambendo minha própria ferida. Sem saber se era crime ou castigo. E se havia outro cordão no meu umbigo. Pra de novo arrebentar. Pois eu fui puxado à ferro. Arrancado do útero materno. E apanhei pra poder chorar. Quando eu morri suando frio. Vi Jimmy Hendrix tocando nuvens distorcidas. Eu nem consegui falar. E depois por um momento. O céu virou fragmento do inferno. Em que eu tive que entrar. Eu sentia tanto medo, só queria dormir cedo. Pra noite passar depressa. E não poder me agarrar. Noites de garras de aço. Me cortavam em mil pedaços. E no outro dia eu tinha que me remendar. E se a vida pede a morte. Talvez seja muita sorte eu ainda estar aqui. E a cada beijo do desejo. Eu me entorpeço e me esqueço. De tudo que eu ainda não entendi

ÜBERSETZUNG

Als ich im Dezember starb. Eintausendneunhundertzweiundsiebzig. Ich hoffte, wieder aufzustehen und die Stücke zusammenzusetzen. Aus meinem Kopf. Einige Zeit später sagte ein Psychiater. Ich sollte mich anstrengen. und sich bemühen, wieder ins Leben zurückzukehren. Und ich habe die Einnahme von Lycergsäure eingestellt. Und ich saß da und leckte meine eigene Wunde. Ohne zu wissen, ob es ein Verbrechen oder eine Strafe war. Und wenn noch eine Schnur in meinem Nabel wäre. Um wieder zu platzen. Denn ich wurde von Eisen gezogen. Aus dem Schoß meiner Mutter gerissen Und ich wurde geschlagen, damit ich weinen konnte. Als ich im kalten Schweiß starb Ich sah Jimmy Hendrix, wie er verzerrte Wolken spielte. Ich konnte nicht einmal sprechen. Und dann einen Moment lang. Der Himmel wurde ein Fragment der Hölle. ...die ich betreten musste. Ich war so verängstigt, dass ich nur noch früh schlafen gehen wollte. Damit die Nacht schnell vergeht. Und nicht festhalten zu können Nächte der Stahlklauen Sie würden mich in tausend Stücke schneiden Und am nächsten Tag musste ich mich selbst flicken. Und wenn das Leben nach dem Tod ruft Vielleicht habe ich einfach Glück, dass ich noch hier bin Und mit jedem Kuss der Lust Ich betäube mich und vergesse Von all dem, was ich immer noch nicht verstehe

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