Omega-Tizenhat évesen

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ORIGINAL SONGTEXTE

Tizenhat évesen
Irány csak a szél ellen,
Akárhogyan, csak messzire érjen, Kimegy a reptérre,
Ennél többre nincs pénze,
Itt nézni lehet a gépeket ingyen. Boldog, mint rég volt,
Közel jön az égbolt,
Lesi a messzeség határát.
Ezüst titok bontja szárnyát. Minden érkezőt valaki vár,
Köztük ő is fönn a teraszon áll,
Várni jött az ismeretlent.
Várja, ami nincs még. Tizenhat évesen
Karnyújtás a végtelen,
Úgy tűnik, még elérhető. Tizenhat évesen,
Fél lábbal az életben
Szívében még bolond erő. Övé az égbolt,
Leráz minden béklyót,
Lesi az egek ködhatárát,
Hol a jövő bontja szárnyát. Minden érkezőt valaki vár,
Köztük ő is fönn a teraszon áll,
Várni jött az ismeretlent.
Várja, ami nincs még. Övé az égbolt,
Boldog, mint rég volt,
Lesi a jelen ködhatárát. Boldog, mint rég volt,
Közel jön az égbolt,
Hol a jövő bontja szárnyát. Eső mossa a leszállópályát...
Eső mossa a leszállópályát... 

ÜBERSETZUNG

Mit sechzehn Jahren
nur dem Wind entgegen
Wie auch immer, nur weit soll es gehen Er fährt zum Flughafen
Für mehr reicht sein Geld nicht
Hier kann man kostenlos die Flugzeuge sehen So glücklich war er lange nicht mehr
Der Himmel kommt näher
Er schaut gespannt auf die Grenze der Ferne
Ein silbernes Geheimnis breitet die Flügel ausl Jeden Ankommenden erwartet jemand
Er steht unter ihnen auf der Terasse
Er kam um auf das Unbekannte zu warten
Er erwartet, was noch nicht ist. Mit sechzehn Jahren
Ist die Unendlichkeit nur eine Armlänge entfernt
Es scheint, sie ist gar nicht so weit  Mit sechzehn Jahren,
mit einem halben Bein im Leben
In seinem Herzen noch verrückte Energie Sein ist der Himmel
Er streift jede Fessel ab,
Er schaut gespannt auf die Nebelgrenze des Himmels
Wo die Zukunft ihre Flügel ausbreitet Jeden Ankommenden erwartet jemand
Er steht unter ihnen auf der Terasse
Er kam um auf das Unbekannte zu warten
Er erwartet, was noch nicht ist. Sein ist der Himmel
So glücklich war er lange nicht mehr
Er schaut gespannt auf die Nebelgrenze der Gegenwart So glücklich war er lange nicht mehr,
Er schaut gespannt auf die Grenze der Ferne,
Wo die Zukunft ihre Flügel ausbreitet. Regen wäscht die Landebahn ...
Regen wäscht die Landebahn... 

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