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Kati Wolf ( Wolf Katalin)-Az, aki voltam

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ORIGINAL SONGTEXTE

Hidd el, hogy értem, a szerelem sem mindenható
A hétköznap az ünnepre támad és összefolyik rossz meg a jó
Ha fáradt a lelkünk és szomjazik az igaz után
Az eső helyett konfetti hullik, csak álca, ami mosolyog ránk. De hidd el, hogy itt van a valódi arc,
ha igazán látni akarsz. Mert az aki voltam, itt van még
Hiába történt, ami történt
Az, aki voltam itt néz rád
és azt kéri, lépjünk tovább
Mert az, aki voltam nem lett más
Hagyta, hogy olykor másnak is lásd
Az, aki voltam nem tűnt el
Senki se rabolja el. Színesen szállnak és imbolyogva pattannak szét
Álmai egy vonzó világnak, a szédülethez ez is elég
Csábítás harsog a tereken és éteren át
S a képzeleted csapdába ejti, mint koldusát egy színes kabát. De lásd meg, hogy ott van a valódi arc
Ha igazán látni akarsz. Mert az aki voltam, itt van még
Hiába történt, ami történt
Az, aki voltam itt néz rád
És azt kéri, lépjünk tovább
Mert az, aki voltam nem lett más
Hagyta, hogy olykor másnak is lásd
Az, aki voltam nem tűnt el
Senki se rabolja el. Néha nagy a sodrás, nyújtsd a kezed, ne veszíts el
Kopogj az ajtón, a régi jelre tárul fel
Lent ragyog az égbolt, utcakövek rácsain át
Messzire jutnánk, ha kételyeid elhagynád Csak lépjünk tovább... Mert az, aki voltam nem lett más
Hagyta, hogy olykor másnak is lásd
Az, aki voltam nem tűnt el
Senki se rabolja el. Senki se rabolja el. 

ÜBERSETZUNG

Glaube mir, dass ich verstehe, die Liebe ist nicht allmächtig,
Der Alltag greift den Festtag an und es vermischt sich das Schlechte und das Gute
Wenn unsere Seele müde ist und sich nach dem Wahren sehnt
Kommt statt Regen Konfetti vom Himmel, es ist nur eine Maske, wenn uns jemand anlächelt.  Aber glaube mir, hier ist das wahre Gesicht,
wenn du mich wirklich sehen willst. Denn die, die ich war, ist noch da,
Es ist umsonst geschehen, was geschah
Die, die ich war, schaut dich hier an
und bittet dich, dass wir weitergehen
Denn die, die ich war, wurde nicht anders
Sie hat es zugelassen, dass du sie manchaml auch anders sahst
Die, die ich war, ist nicht verschwunden
Niemand kann sie entführen Farbig schweben und tanzend zerplatzen
Die Träume einer entzückenden Blume, zum Schwindel reicht auch das
Verlockung schmettert über die Plätze und durch den Äther
und lässt deine Vorstellung in die Falle gehen, wie seinen Bettler ein bunter Mantel. Aber schau, dort ist das wahre Gesicht
Wenn du es wirklich sehen willst. Denn die, die ich war, ist noch da,
Es ist umsonst geschehen, was geschah
Die, die ich war, schaut dich hier an
und bittet dich, dass wir weitergehen
Denn die, die ich war, wurde nicht anders
Sie hat es zugelassen, dass du sie manchaml auch anders sahst
Die, die ich war, ist nicht verschwunden
Niemand kann sie entführen Manchmal ist die Strömung stark, reich mir deine Hand, verlier mich nicht
Klopf an die Tür, auf das alte Zeichen öffnet sie sich
Unten strahlt der Himmel, über die Gitter der Pflastersteine
Wir würden weit kommen, wenn du deine Zweifel aufgeben würdest Denn die, die ich war, wurde nicht anders
Sie hat es zugelassen, dass du sie manchaml auch anders sahst
Die, die ich war, ist nicht verschwunden
Niemand kann sie entführen Keiner entführt sie. 

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