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joao mineiro e marciano – poltrona 36

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ORIGINAL SONGTEXTE

Ao despedir da minha doce namorada. Um beijinho selou nossa despedida. Fui ocupar a poltrona trinta e cinco. De um monobloco que já estava de saída. Quis o destino por maldade ou ironia. Que a poltrona trinta e seis fosse ocupada. Por um alguém que eu deixei um certo dia. Qual a razão eu não me lembro quase nada. No toca fita tem a nossa melodia. E da poltrona trinta e seis ela sorria. E nos seus olhos cor do céu, aquele mesmo amor. E nos teus lábios um convite para um beijo meu. Tomei seu rosto com carinho entre as minhas mãos. E prometi que desta vez não vou adeus. Ao sabor da velocidade ela me abraçou. Se uniram nossos lábios e o tempo parou. O monobloco meu carinho transbordava. E o longo asfalto em céu azul se transformava. No toca fita tem a nossa melodia. E da poltrona trinta seis ela sorria. Os sonhos que me iludiram se desmoronou. Quando o cordão da campainha sua mão puxou. E seu olhar banhado em pranto a me pedir perdão. Quando ceifava o nosso adeus, lhe estendi a mão. O monobloco então parou, meu coração também. Ela ao descer, foi recebida por um outro alguém. Juntinho dela todo o meu amor ficava. Todos me olhavam, pouco importa, eu chorava. No toca fita tem a nossa melodia. E a poltrona trinta seis está vazia

ÜBERSETZUNG

Der Abschied von meiner süßen Freundin. Ein kleiner Kuss besiegelte unseren Abschied. Ich setzte mich auf den Platz fünfunddreißig. eines Monoblocks, der bereits abgefahren war. Wie es das Schicksal so will, aus Pech oder Ironie. Der Platz sechsunddreißig wäre besetzt. Von jemandem, den ich an einem bestimmten Tag verlassen habe. Woran das lag, weiß ich fast nicht mehr. Im Kassettenspieler ist unsere Melodie. Und von Sitz sechsunddreißig lächelte sie Und in ihren himmelfarbenen Augen die gleiche Liebe. Und auf deinen Lippen eine Einladung für einen Kuss von mir. Ich nahm ihr Gesicht liebevoll zwischen meine Hände. Und versprochen, dass ich mich dieses Mal nicht verabschieden werde. Auf den Geschmack der Geschwindigkeit hin umarmte sie mich. Unsere Lippen trafen sich und die Zeit blieb stehen. Der Monoblock brachte meine Zuneigung zum Überlaufen. Und der lange Asphalt wurde zum blauen Himmel. Im Tonbandgerät ist unsere Melodie. Und vom Sessel sechsunddreißig lächelte sie. Die Träume, die sich mir entzogen, zerbröselten. Als die Schnur der Glocke ihre Hand zog. Und ihre Augen badeten in Tränen und baten mich um Vergebung. Als wir uns verabschiedeten, hielt ich die Hand auf. Der Monoblock blieb dann stehen, mein Herz auch. Als sie herunterkam, wurde sie von jemand anderem begrüßt. Nahe bei ihr blieb meine ganze Liebe. Alle sahen mich an, es war egal, ich weinte. Im Kassettenspieler ist unsere Melodie. Und der Sessel sechsunddreißig ist leer

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