joan baez – long black veil

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ORIGINAL SONGTEXTE

[intro]

Ten years ago on a cold dark night

Someone was killed ‘neath the Town Hall light

The people who saw they all agreed

That the slayer who ran looked a lot like me

[verse]

The judge said, “son, what is your alibi?

If you were somewheres else

Then you won’t have to die”

I spoke not a word, though it meant my life

For I’d been in the arms of my best friend’s wife

[Chorus]

She walks these hills in a long black veil

Visits my grave when the night winds wail

Nobody knows, nobody sees

Nobody knows, but me

[verse]

The scaffold is high, eternity near

She stands in the crowd, she sheds not a tear

But sometimes at night, when the cold winds moan

In a long black veil she cries o’er my bones

[Chorus]

She walks these hills in a long black veil

Visits my grave when the night winds wail

Nobody knows, nobody sees

Nobody knows, but me

ÜBERSETZUNG

(Intro)

Vor zehn Jahren, in einer kalten, dunklen Nacht

Jemand wurde unter dem Licht des Rathauses getötet

Die Leute, die es sahen, waren sich alle einig

Dass die Jägerin, die davonlief, mir sehr ähnlich sah

(Strophe)

The judge said, "son, what is your alibi?

If you were somewheres else

Dann müsstest du nicht sterben"

Ich sprach kein Wort, obwohl es um mein Leben ging

Denn ich lag in den Armen der Frau meines besten Freundes

(Refrain)

Sie wandelt in diesen Hügeln in einem langen schwarzen Schleier

Besucht mein Grab, wenn die Nachtwinde heulen

Niemand weiß es, niemand sieht es

Niemand weiß es, nur ich

(Strophe)

Das Schafott ist hoch, die Ewigkeit nah

Sie steht in der Menge, sie vergießt keine Träne

Doch manchmal nachts, wenn die kalten Winde stöhnen

In einem langen schwarzen Schleier weint sie über meine Gebeine

(Refrain)

Sie wandelt auf diesen Hügeln in einem langen schwarzen Schleier

Besucht mein Grab, wenn die Nachtwinde heulen

Niemand weiß es, niemand sieht es

Niemand weiß es, nur ich

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