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die toten hosen – sein oder nicht sein

Songtexte & Übersetzung: die toten hosen – sein oder nicht sein Unten findest du die Songtexte mit Übersetzungen nebeneinander! Auf unserer Website geben es viele weitere Songtexte mit Übersetzungen von die toten hosen! Sieh dich unser Archiv und die anderen Songtexte an, klicke beispielsweise auf den Buchstaben d von die toten hosen und sieh, welche Lieder wir mehr von die toten hosen in unserem Archiv haben, wie z. B. sein oder nicht sein .

ORIGINAL SONGTEXTE

Wie oft lag er schon auf seinem Bett,

hat nur an die Decke gestarrt,

mit den Gedanken immer so weit weg,

sich stndig alles ausgemalt?

Dieses Mal, da muss es klappen,

es darf nichts mehr daneben gehen.

Freunde wrden nur noch lachen,

alles nur als Show ansehn.

Sein Abschied sollte was Besonderes sein,

wie ein Auftritt durchgeplant.

Mehrmals war er kurz davor,

doch dann hat ihn die Angst gepackt.

Es war alles nichts gewesen,

er war nicht zum Heldentod geboren.

Doch nun gibt es kein Zgern mehr,

er hat's sich selbst geschworn.

Er verlangt nur sehr wenig,

doch er will schon viel zu viel.

Das Recht, selbst zu entscheiden,

wann der Zeitpunkt kommt zu gehen.

Er verlangt nur sehr wenig,

doch das ist schon viel zu viel.

Das Recht, selbst zu entscheiden,

wann der Zeitpunkt kommt zu gehen.

Was wrde wohl morgen in der Zeitung stehn?

Gewiss nicht viel, nicht ber ihn.

Es macht alles keinen Unterschied,

als das Gift zu wirken beginnt.

Die Reise ist nur von kurzer Dauer,

sie endet unterm Sauerstoffzelt.

Sie haben seinen Magen ausgepumpt,

den letzten Ausweg verstellt.

Doch er wei, irgendwann gelingt die Flucht

und dann setzt er sich doch noch ab.

Seine Augen kriegen einen schwachen Glanz,

er freut sich auf die Nacht.

Er verlangt nur sehr wenig,

doch das ist schon viel zu viel.

Das Recht, selbst zu entscheiden,

wann der Zeitpunkt kommt zu gehen.

Zeit zu gehen.

Es ist Zeit zu gehen.

ÜBERSETZUNG

Wie oft lag er schon auf seinem Bett,

hat nur an die Decke gestarrt,

mit den Gedanken immer so weit weg,

sich stndig alles ausgemalt?

Dieses Mal, da muss es klappen,

es darf nichts mehr daneben gehen.

Freunde wrden nur noch lachen,

alles nur als Show ansehn.

Sein Abschied sollte was Besonderes sein,

wie ein Auftritt durchgeplant.

Mehrmals war er kurz davor,

doch dann hat ihn die Angst gepackt.

Es war alles nichts gewesen,

er war nicht zum Heldentod geboren.

Doch nun gibt es kein Zgern mehr,

er hat's sich selbst geschworn.

Er verlangt nur sehr wenig,

doch er will schon viel zu viel.

Das Recht, selbst zu entscheiden,

wann der Zeitpunkt kommt zu gehen.

Er verlangt nur sehr wenig,

doch das ist schon viel zu viel.

Das Recht, selbst zu entscheiden,

wann der Zeitpunkt kommt zu gehen.

Was wrde wohl morgen in der Zeitung stehn?

Gewiss nicht viel, nicht ber ihn.

Es macht alles keinen Unterschied,

als das Gift zu wirken beginnt.

Die Reise ist nur von kurzer Dauer,

sie endet unterm Sauerstoffzelt.

Sie haben seinen Magen ausgepumpt,

den letzten Ausweg verstellt.

Doch er wei, irgendwann gelingt die Flucht

und dann setzt er sich doch noch ab.

Seine Augen kriegen einen schwachen Glanz,

er freut sich auf die Nacht.

Er verlangt nur sehr wenig,

doch das ist schon viel zu viel.

Das Recht, selbst zu entscheiden,

wann der Zeitpunkt kommt zu gehen.

Zeit zu gehen.

Es ist Zeit zu gehen.

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