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die fantastischen vier – weiter als du denkst

Songtexte & Übersetzung: die fantastischen vier – weiter als du denkst Unten findest du die Songtexte mit Übersetzungen nebeneinander! Auf unserer Website geben es viele weitere Songtexte mit Übersetzungen von die fantastischen vier! Sieh dich unser Archiv und die anderen Songtexte an, klicke beispielsweise auf den Buchstaben d von die fantastischen vier und sieh, welche Lieder wir mehr von die fantastischen vier in unserem Archiv haben, wie z. B. weiter als du denkst .

ORIGINAL SONGTEXTE

Was verlangst du von dir? Hast du Angst

Vor dem, was du kannst, was noch kommt

Was du dir verdankst und ob du noch taugst?

Vergiss nicht, du bist was du brauchst

Es war mein Wille, mich durch die Stille selbst zu finden

Neu zu definieren, um mich zu überwinden

Mich zu verlieren, um meinen Mittelpunkt zu treiben

Um dann verschwommen zu mir zu kommen und hier zu bleiben

Der Ort ohne Zeit schmeckt nach mehr und ich wehr' mich nicht

Mein Geist schreit „Befrei' mich doch! Verehr' mich nicht!"

Ich hing am Tropf meines Lebens, doch mein Kopf bleibt leer

Der Deal ist fair wie damals am Meer

Er lässt mich gehen, ohne zu laufen, ohne einen Trümmerhaufen hinter mir

Ohne Ziel im Visier und ohne Rahmen

Frei, voll Hoffnung und mit neuem Namen werde ich gehen

Doch es stehen meinen sieben Sünden um mich im Kreis

Die Freiheit hat ihren Preis und ich bezahl' mit meinem Leben

Und weiß, jede Verneinung birgt Leiden

Und auch meine Erscheinung wird die Zeit vertreiben

Doch ich werd' Zeilen schreiben, die bleiben

Gerade wenn man bedenkt, dass Gedanken einschränken

Wie Schranken, wie Wände, warum verschwende ich dann

Zeit ohne Ende mich selbst zu blenden, abzulenken

Platt zu denken, glaub' zu kennen, was wir können

Doch ich renne auf der Stelle, kenne nicht die Quelle meiner Qual

Wie bei Wählern ohne Wahl bleiben am Ende nur noch Zahlen

Also prelle ich die Zeche, wähle Planverlust

Denn meine Sicherheit ist künstlich wie 'n Darmverschluss

Darum muss erstmal alles raus, was hier nicht reingehört

Alles was mein Sein im Keim zerstört, wird zum Feind erklärt

Und ich erklär' mir den Krieg um den Frieden mit mir selbst

Ziehe in die Schlacht gegen mein eigenes Spiegelbild

Tret' die Tür ein, lass mich fallen, um dann ungebremst

In allem weiter zu gelangen. Weiter als du denkst

Was verlangst du von dir? Hast du Angst

Vor dem, was du kannst, was noch kommt

Was du dir verdankst und ob du noch taugst?

Vergiss nicht, du bist was du brauchst

ÜBERSETZUNG

Was verlangst du von dir? Hast du Angst

Vor dem, was du kannst, was noch kommt

Was du dir verdankst und ob du noch taugst?

Vergiss nicht, du bist was du brauchst

Es war mein Wille, mich durch die Stille selbst zu finden

Neu zu definieren, um mich zu überwinden

Mich zu verlieren, um meinen Mittelpunkt zu treiben

Um dann verschwommen zu mir zu kommen und hier zu bleiben

Der Ort ohne Zeit schmeckt nach mehr und ich wehr' mich nicht

Mein Geist schreit „Befrei' mich doch! Verehr' mich nicht!"

Ich hing am Tropf meines Lebens, doch mein Kopf bleibt leer

Der Deal ist fair wie damals am Meer

Er lässt mich gehen, ohne zu laufen, ohne einen Trümmerhaufen hinter mir

Ohne Ziel im Visier und ohne Rahmen

Frei, voll Hoffnung und mit neuem Namen werde ich gehen

Doch es stehen meinen sieben Sünden um mich im Kreis

Die Freiheit hat ihren Preis und ich bezahl' mit meinem Leben

Und weiß, jede Verneinung birgt Leiden

Und auch meine Erscheinung wird die Zeit vertreiben

Doch ich werd' Zeilen schreiben, die bleiben

Gerade wenn man bedenkt, dass Gedanken einschränken

Wie Schranken, wie Wände, warum verschwende ich dann

Zeit ohne Ende mich selbst zu blenden, abzulenken

Platt zu denken, glaub' zu kennen, was wir können

Doch ich renne auf der Stelle, kenne nicht die Quelle meiner Qual

Wie bei Wählern ohne Wahl bleiben am Ende nur noch Zahlen

Also prelle ich die Zeche, wähle Planverlust

Denn meine Sicherheit ist künstlich wie 'n Darmverschluss

Darum muss erstmal alles raus, was hier nicht reingehört

Alles was mein Sein im Keim zerstört, wird zum Feind erklärt

Und ich erklär' mir den Krieg um den Frieden mit mir selbst

Ziehe in die Schlacht gegen mein eigenes Spiegelbild

Tret' die Tür ein, lass mich fallen, um dann ungebremst

In allem weiter zu gelangen. Weiter als du denkst

Was verlangst du von dir? Hast du Angst

Vor dem, was du kannst, was noch kommt

Was du dir verdankst und ob du noch taugst?

Vergiss nicht, du bist was du brauchst

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