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cradle of filth – sweetest maleficia

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ORIGINAL SONGTEXTE

He would rise triumphant
All done up
On a plume of raven wings
Trafficking with sycophants
Sharing his cup
Amidst other graver things
Alchemists and sorcerers stitched his head
With the stench of pitch and myrrh
The devout faded out but the pagan remained
The candles burnt low and still nothing came
Bearing golden secrets from a cold malevolent race
He would have his demon!
He would have his vice!
All save his soul was up for sacrifice!
Despite their raising not a single hair
Everything stank of witchcraft there
From the stained chapel to the statued lawn
In Caprineum on the lake
To the still lit crypts and the slit of dawn
Sliding down the towers, it all smelt fake
He needed answers not advice
Intending to devise
A lengthy train of torture for the fool
Who thought a seance would suffice
Or sighted, furred in dragonflies
The signature of Satan on a wall
Sweetest Maleficia
Planchette to Blanchet, from ghosts to a priest
Returning with a spider for the poisonous feast
The Italian astrologer Prelati, spinning sin
His fingertips were scented with
The tears from seraphim cheeks
Part glamor and a hammer
Cadaverous and glib
Commanding in a voice of frozen peaks
He would have his demon!
He would have his gold!
Out of control Gilles' soul was sold
Under mistletoe and the glistening snow
Kissing in the shadow of abandoned saviors
(From the banquet hall to the stable gates
A graveyard shift in tone
Sank upon the castle, like a papal weight
Or a deep philosophical stone)
The air was sick with trepidation
Despair and desperation
Then he fixed his covenant in blood
Now all was rich and tapestried
Fragrant wine to shitty mead
His new world opened with a claret flood
Time was right, this wretched night
To etch the circles clear again
As a labyrinth of razors led a blind man to the stars
So too Prelati brought the dark
It's name was Barron, eyes like catastrophic tar
Imbibed with fire
They fed him shredded infants on an altar full of scars
Entangled in a dream
The mirrors full of steam
He scarce could see Joan's face reflecting through
His last attempt to grasp at God
Lay blackened in a holy fog
And now there were only devils to pursue
Gilles was wrapped in a velvet spell
Of Hell and her seductions
The assassinated days as a Caesar gone by
Barron, spitting acid, as his magical guide
Lit demonic pyres where once dying embers writhed
Sweetest Maleficia

ÜBERSETZUNG

Er würde triumphierend aufstehen
Alles erledigt
Auf einer Wolke von Rabenflügeln
Handel mit Sykophanten
Seine Tasse teilen
Inmitten anderer schwererer Dinge
Alchemisten und Zauberer nähten sich den Kopf
Mit dem Gestank von Pech und Myrrhe
Die Gläubigen verschwanden, aber der Heide blieb
Die Kerzen brannten tief und es kam immer noch nichts
Goldene Geheimnisse einer kalten, böswilligen Rasse tragen
Er würde seinen Dämon haben!
Er würde sein Laster haben!
Alles außer seiner Seele war bereit zu opfern!
Trotz ihrer Aufzucht kein einziges Haar
Dort stank alles nach Hexerei
Von der befleckten Kapelle bis zum statuierten Rasen
In Caprineum am See
Zu den noch beleuchteten Krypten und dem Schlitz der Morgendämmerung
Als er die Türme hinunterrutschte, roch alles nach Fälschung
Er brauchte Antworten, keine Ratschläge
Absicht zu erfinden
Ein langer Folterzug für den Narren
Wer dachte, eine Seance würde ausreichen
Oder gesichtet, voller Libellen
Die Unterschrift des Satans an einer Wand
Süßeste Maleficia
Planchette bis Blanchet, von Geistern bis zu Priestern
Rückkehr mit einer Spinne zum giftigen Fest
Der italienische Astrologe Prelati, der die Sünde spinnt
Seine Fingerspitzen dufteten nach
Die Tränen von den Seraphim-Wangen
Teil Glamour und ein Hammer
Kadaver und glib
Kommandiert mit einer Stimme aus gefrorenen Gipfeln
Er würde seinen Dämon haben!
Er würde sein Gold haben!
Außer Kontrolle geraten Gilles 'Seele wurde verkauft
Unter Mistel und glitzerndem Schnee
Küssen im Schatten verlassener Retter
(Vom Bankettsaal bis zu den Stalltoren
Eine Tonverschiebung auf dem Friedhof
Sank auf die Burg wie ein päpstliches Gewicht
Oder ein tiefer philosophischer Stein)
Die Luft war voller Angst
Verzweiflung und Verzweiflung
Dann schloss er seinen Bund mit Blut
Jetzt war alles reich und tapissiert
Duftender Wein zu beschissenem Met
Seine neue Welt öffnete sich mit einer Rotweinflut
Die Zeit war reif, diese elende Nacht
Um die Kreise wieder klar zu ätzen
Als ein Labyrinth von Rasiermessern führte ein Blinder zu den Sternen
Auch Prelati brachte die Dunkelheit
Es hieß Barron, Augen wie katastrophaler Teer
Vom Feuer getrunken
Sie fütterten ihn mit zerfetzten Säuglingen auf einem Altar voller Narben
In einen Traum verwickelt
Die Spiegel voller Dampf
Er konnte kaum Joans Gesicht durchschauen sehen
Sein letzter Versuch, Gott zu erfassen
In einem heiligen Nebel geschwärzt liegen
Und jetzt gab es nur noch Teufel zu verfolgen
Gilles war in einen Samtzauber gehüllt
Von der Hölle und ihren Verführungen
Die ermordeten Tage als Cäsar sind vorbei
Barron, der Säure spuckt, als sein magischer Führer
Erleuchtete dämonische Pyren, in denen sich einst sterbende Glut krümmte
Süßeste Maleficia

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