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cradle of filth – a gothic romance

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ORIGINAL SONGTEXTE

Evening minuetto in a castle by the sea
A jewel more radiant than the moon
Lowered Her mask to me
The sublimest creature the Gods, full of fire
Would marvel at making their Queen
Infusing the air with Her fragrant desire
And my heart reeled with grave poetry
From grace I fell in love with Her
Scent and feline lure
And jade woodland eyes that ushered in the impurest
"Erotic, laden fantasies amid this warm Autumn night
She lulled me away from the rich masquerade
And together we clung in the bloodletting moonlight"
Pearled luna, what spell didst thou cast on me?
Her icy kiss fervoured my neck
Like whispering waves 'pon Acheron's beach
In a whirl of sweet voices and statues
That phantomed the dying trees
This debauched seductress in black, took me
In a pale azured dawn like Ligeia reborn
I tore free of my sleep - sepulchre
On the sea misted lawn where stone figures, forlorn
Lamented the spectre of Her
Bewildered and weak, yet with passion replete
I hungered for past overtures
The curse of unrest and her ardent caress
Came much more than my soul could endure
I, at once endeavoured to see Her again
Stirring from midnight's inertia
Knowing not even her name
On a thin precipice over carnal abyss
I danced like a blind acolyte
Drunk on red wine, her dead lips on mine
Suffused with the perfume of night
For hours I scoured the surrounding grounds
In vain that we might meet
When storm clouds broke, ashened, fatigued
I sought refuge in a cemeterty
Sleep, usher dreams
Taint to nightmares from a sunless nether
Mistress of the dark
I now know what thou art
Screams haunt my sleep
Dragged from nightmares thou hast wed together
Lamia and Lemures
Spawned thee leche
To snare my flesh
Portrait of the Dead Countess
Deep stained pain that I had dreamt
Flaunted demise, life's punishment
Leaving little strength to seal this wretched tomb
But poised nectar within my stirs
Up feverous desire and morbid purpose to search
Through cobwebbed drapery to where she swoons
Goddess of the graveyard, of the tempest and moon
In flawless fatal beauty her very visage compels
Glimpses of a heaven where ghost companies fell
To mourning the loss of god in blackest velvet
Enrobed in their downfall like a swift silhouette
"Fleeting, enshadowed
Thou art privy to my sin
Secrets dead, wouldst thou inflict
The cruel daylights upon my skin?
Dost thou not want to worship me
With crimson sacrifice
So my cunt may twitch against thy kiss
And weep with new-found life?"
Red roses for the Devil's whore
Dark angels taste my tears
And whisper haunting requiems
Softly to mine ear
Need-fires have lured abominations here
Nocturnal pulse
My veins spill forth their waters
Rent by lips I cherish most
Awash on her perfidious shores
Where drowning umbra o'er the stars
Ebon's graves where lovers whore
Like seraphim and Nahemah
"Nahemah"
Pluck out mine eyes, hasten, attest
Blind reason against thee, Enchantress
For I must know, art thou not death?
My heart echoes bloodless and incensed
Doth temptation prowl night in vulvic revelry
Did not the Queen of Heaven come as Devil to me?
On that fatal Hallow's Eve when we fled company
As the music swept around us in the crisp, fated leaves
UNder horned Diana where her bloodline was sewn
In a graveyard of Angels rent in cool marbled stone
I am grieving the loss of life in sombre velvet
Enrobed in Death's shadow like a swifter
Silhouette

ÜBERSETZUNG

Abendminuetto in einer Burg am Meer
Ein Juwel, das strahlender ist als der Mond
Senkte ihre Maske auf mich
Die erhabenste Kreatur der Götter, voller Feuer
Würde mich wundern, ihre Königin zu machen
Die Luft mit ihrem duftenden Verlangen erfüllen
Und mein Herz schwankte vor schwerer Poesie
Aus Gnade habe ich mich in sie verliebt
Duft- und Katzenköder
Und Jadewaldaugen, die den Unreinsten einleiteten
"Erotische, beladene Fantasien inmitten dieser warmen Herbstnacht
Sie wiegte mich von der reichen Maskerade weg
Und zusammen klammerten wir uns an das blutige Mondlicht "
Pearled Luna, welchen Zauber hast du auf mich gewirkt?
Ihr eisiger Kuss erfüllte meinen Hals
Als würde man am Strand von Acheron Wellen flüstern
In einem Wirbel süßer Stimmen und Statuen
Das phantomierte die sterbenden Bäume
Diese verdorbene Verführerin in Schwarz nahm mich mit
In einer blassen Morgenröte wie Ligeia wiedergeboren
Ich riss mich aus meinem Schlafgrab
Auf dem Meer nebligen Rasen, wo Steinfiguren verlassen sind
Beklagte das Gespenst von ihr
Verwirrt und schwach, aber voller Leidenschaft
Ich hungerte nach vergangenen Ouvertüren
Der Fluch der Unruhe und ihre leidenschaftliche Liebkosung
Kam viel mehr als meine Seele ertragen konnte
Ich bemühte mich sofort, sie wiederzusehen
Aus der Trägheit der Mitternacht rühren
Ich kenne nicht einmal ihren Namen
Auf einem dünnen Abgrund über fleischlichem Abgrund
Ich tanzte wie ein blinder Akolyth
Betrunken von Rotwein, ihre toten Lippen auf meinen
Mit dem Parfüm der Nacht erfüllt
Stundenlang durchsuchte ich das umliegende Gelände
Vergebens, dass wir uns treffen könnten
Als Gewitterwolken brachen, aschfahl, müde
Ich suchte Zuflucht in einem Friedhof
Schlaf, träume ein
Von einem sonnenlosen Nether zu Albträumen befallen
Herrin der Dunkelheit
Ich weiß jetzt was du bist
Schreie verfolgen meinen Schlaf
Von Albträumen gezogen, hast du zusammen geheiratet
Lamia und Lemures
Laich dich leche
Um mein Fleisch zu fangen
Porträt der toten Gräfin
Tief befleckter Schmerz, von dem ich geträumt hatte
Zur Schau gestellter Untergang, Bestrafung des Lebens
Lassen Sie wenig Kraft, um dieses elende Grab zu versiegeln
Aber bereit Nektar in meinen Bewegungen
Bis fieberhaftes Verlangen und krankhafte Absicht zu suchen
Durch Spinnwebenvorhänge dorthin, wo sie ohnmächtig wird
Göttin des Friedhofs, des Sturms und des Mondes
In makelloser tödlicher Schönheit zwingt ihr Gesicht
Einblicke in einen Himmel, in dem Geisterfirmen fielen
Um den Verlust Gottes in schwärzestem Samt zu trauern
Eingehüllt in ihren Untergang wie eine schnelle Silhouette
"Flüchtig, beschattet
Du bist in meine Sünde eingeweiht
Geheimnisse tot, würdest du zufügen
Das grausame Tageslicht auf meiner Haut?
Willst du mich nicht anbeten?
Mit purpurrotem Opfer
So kann meine Fotze gegen deinen Kuss zucken
Und mit neu gefundenem Leben weinen? "
Rote Rosen für die Hure des Teufels
Dunkle Engel schmecken meine Tränen
Und flüsternde Requiems
Leise zu meinem Ohr
Notbrände haben hier Greuel angelockt
Nächtlicher Puls
Meine Adern verschütten ihr Wasser
Rent by Lips schätze ich am meisten
Awash an ihren perfiden Ufern
Wo Erbra über den Sternen ertrinkt
Ebons Gräber waren Hurenliebhaber
Wie Seraphim und Nahemah
"Nahemah"
Zieh meine Augen aus, beeile dich, bezeuge
Blinder Grund gegen dich, Zauberin
Denn ich muss wissen, bist du nicht der Tod?
Mein Herz hallt unblutig und erzürnt
Die Versuchung durchstreift die Nacht in vulvischem Rummel
Ist nicht die Königin des Himmels als Teufel zu mir gekommen?
An diesem tödlichen Heiligabend, als wir aus der Gesellschaft flohen
Als die Musik in den knackigen, schicksalhaften Blättern um uns herumfegte
UNder gehörnte Diana, wo ihre Blutlinie genäht wurde
Auf einem Friedhof von Engeln in kühlem Marmor gemietet
Ich trauere um den Verlust von Leben in düsterem Samt
Eingehüllt in den Schatten des Todes wie ein Schneller
Silhouette

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