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berlin – the world is waiting

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ORIGINAL SONGTEXTE

She never sleeps, never laughs, never feels the sun. And when you ask her how she is. Tired and broken. She works alone, eats alone, drinks alone at night. She has a family far away. And she doesn't know them. And every day goes by like a silent dream. Behind the same four walls closing off her screams. Captured, inside a trance. And once upon a time she had hopes of her own. But as the tears go by she sinks like a stone. Is there someone somewhere who cares. One day she woke up to a life. Without anyone to hold at night. She looked up to the sky. The world is waiting. Take what you want. Release yourself from the past. The world is waiting. Step through the door. Finding a way at last oh-oh. He never cries, never talks of the youth he's lost. And when you ask him what he needs. It's just dignity. Cause every day he's pulled like a man on a string. 9 to 9 he's working down on his knees. To feed the children he never sees. One day he turned out the light. Without anyone to hold at night. Then he opened up his eyes. The world is waiting. Take what you want. Release yourself from the past. The world is waiting. Step through the door. Finding a way at last oh-oh. Don't look back. There's just one track. The weight on your shoulders. Is only in your mind. The future's here. Leave the rest behind...

ÜBERSETZUNG

Sie schläft nie, lacht nie, spürt nie die Sonne. Und wenn man sie fragt, wie es ihr geht. Müde und kaputt. Sie arbeitet allein, isst allein, trinkt allein in der Nacht. Sie hat eine Familie weit weg. Und sie kennt sie nicht. Und jeder Tag vergeht wie ein stiller Traum. Hinter denselben vier Wänden, die ihre Schreie abriegeln. Gefangen, in einer Trance. Und einst hatte sie eigene Hoffnungen. Doch mit den Tränen sinkt sie wie ein Stein. Gibt es irgendwo jemanden, der sich kümmert. Eines Tages wachte sie in einem Leben auf. Ohne jemanden, den sie nachts festhalten konnte. Sie schaute zum Himmel auf. Die Welt wartet. Nimm dir, was du willst. Befreie dich von der Vergangenheit. Die Welt wartet. Tritt durch die Tür. Finde endlich einen Weg, oh-oh. Er weint nie, spricht nie von der Jugend, die er verloren hat. Und wenn man ihn fragt, was er braucht. Es ist nur Würde. Denn jeden Tag wird er wie ein Mann an einer Schnur gezogen. Von 9 bis 9 schuftet er auf den Knien. Um die Kinder zu ernähren, die er nie sieht. Eines Tages machte er das Licht aus. Ohne jemanden, den er nachts festhalten kann. Dann öffnete er seine Augen. Die Welt wartet. Nimm dir, was du willst. Befreie dich von der Vergangenheit. Die Welt wartet. Tritt durch die Tür. Finde endlich einen Weg, oh-oh. Schauen Sie nicht zurück. Es gibt nur eine Spur. Das Gewicht auf deinen Schultern. Ist nur in deinem Kopf. Die Zukunft ist hier. Lass den Rest hinter dir...

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